Disposition der Orgel in der Erlöserkirche Gevelsberg

Brustwerk: III: Manual 

Holzgedackt 8´ 
Rohrflöte 4´ 
Prinzipal 2´ 
Quinte 1 1/3´ 
Cymbel 3fach 1/2´ 
Musette 8´ 
Tremulant 

Pedal 

Prinzipal 16´ 
Subbaß 16´ 
Oktave 8´ 
Spitzgedackt 8´ 
Offenflöte 4´ 
Nachthorn 2´ 
Hintersatz 4fach 4´ 
Posaune 16´ 
Trompete 8´ 
Schalmei 4´ 
 

Schwellwerk: I. Manual 

Salizional 8´ 
Koppelflöte 8´ 
Prinzipal 4´ 
Gedackt 4´ 
Waldflöte 2´ 
Sesquialtera 2 2/3´ 
Septime 1 1/7´ 
Sifflöte 1´ 
Scharff 4fach 1´ 
Dulzian 16´ 
Oboe 8´ 
Tremulant

Hauptwerk: II Manual 

Pommer 16´ 
Prinzipal 8´ 
Rohrflöte 8´ 
Oktave 4´ 
Gemshorn 4´ 
Nasat 2 2/3´ 
Oktave 2´ 
Mixtur 6fach 1 1/3´ 
Trompete 8´
Tremulant 
 

System:
Schleifladen mit mechanischer Spieltraktur, 36 klingende Register, 3 Tremulanten
Spielhilfen:
Elektrische Koppeln III/I, III/II, I/II, III/P., II/P., I/P.; Elektronische Setzeranlage (4000 Speicherplätze);
Disposition:
Magdalene Otte und Detlef Kleuker
Erbauer:
Detlef Kleuker, Orgelbauwerkstatt Brackwede, 1969

2014 wurde die Orgel von der Pfeifenorgel-Manufaktur Christoph Neuhaus aus Velbert umfangreich renoviert. Dabei wurde eine Koppel Brustwerk/Schwellwerk ergänzt und alle bisher mechanischen Koppeln wurden auf elektrisch gesteuerte Koppeln umgerüstet. Das Hauptwerk erhielt einen Tremulanten und die ursprüngliche elektrische Registertraktur wurde durch eine neue elektronische Setzeranlage mit 4000 Speicherplätzen ersetzt.

Im Zuge der Nachintonation der Orgel wurde die gleichschwebende Temperatur durch eine leicht ungleichschwebende Stimmung (Goll II) modifiziert.

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